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William Shakespeare

Juni  2003

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pz-news.gif (1809 Byte) 27.06.2003
Rat gibt Verantwortung ab

Der"schlankstmögliche" Haushalt für Bad Wildbad wird vom Landrat gemacht -
Ohne Präzedenzfall im Landkreis Calw
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pz-news.gif (1809 Byte) 26.06.2003
Waldbrand schnell gelöscht
BAD WILDBAD. Am späten Nachmittag hielt am Dienstag ein Waldbrand auf dem Eiberg die Wildbader und Calmbacher Feuerwehr in Atem. Durch den raschen Einsatz der Feuerwehrmänner blieb der Schaden gering. Die genaue Schadenshöhe konnte Wildbads Feuerwehrkommandant Tido Lüdtke im Gespräch mit der PZ noch nicht beziffern.

Bislang ist auch ungeklärt, wie sich das Feuer auf einer Fläche von 60 mal 25 Metern entfachen konnte. Weil die Forstarbeiter Hans Dieter Fischer, Franjo Garic, Martin Haag und Gernot Fröschle nach Feierabend auf ihrem Heimweg die Flammen entdeckten und sofort über Handy der Leitstelle in Calw meldeten, konnte größerer Schaden vermieden werden. Um 16.44 Uhr erreichte Stadtbrandmeister Tido Lüdtke der Alarm. Mit sechs Fahrzeugen, 25 Feuerwehrmännern und der Schnelleinsatzgruppe SEG des DRK-Ortsvereins Oberes Enztal waren die Helfer dann schnell vor Ort.

Von der Wetterfahnenhütte auf dem Eiberg sei der Brand etwa 1,5 Kilometer entfernt gewesen, berichtet Lüdtke. Um 16.55 Uhr habe er die Abteilung Calmbach alarmiert. "Nach einer dreiviertel Stunde war das Feuer aus", sagt der Stadtbrandmeister. Insgesamt waren die Floriansjünger aber gute zwei Stunden beschäftigt. Um eine eventuelle Ausbreitung des Feuers im Griff zu haben, gruppierte man die Löschfahrzeuge ringförmig, wie es jüngst in der Übung dort schon praktiziert wurde (PZ berichtete). Über den Sommerberg, den Blöcherweg und den Grundweg erreichten die Feuerwehrmänner die Brandstelle zwischen dem Rennbachhangweg und dem Rennbachschneisenweg.

War es Brandstiftung? "Dazu möchte ich mich nicht äußern", sagt Tido Lüdtke. Der Brand sei aber in unwegsamem Gelände ausgebrochen, auf einer alten Windwurffläche mit niedrigem Gehölz, die noch von Orkan "Lothar" aus dem Jahre 1999 herrührte. Gleichzeitig habe man nach Glasscherben als möglicher Brandursache gesucht, habe aber keine gefunden. Mit Äxten wurde dann der Waldboden gelockert, damit das darauf gespritzte Wasser besser einsickern konnte. Das tue man, so Lüdtke, um eventuelle Glutnester auszuschließen. Erstellt am: 26.06.2003
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anzeigenblatt.gif (2248 Byte) 25.06.2003
Lehrer erlebten interessante Fortbildung im Wildseemoor
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anzeigenblatt.gif (2248 Byte) 23.06.2003
Gemeindehaushalt 2003 - 2004 - 2005 - 2006
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pz-news.gif (1809 Byte) 12.06.2003
Ärger über die Biker-Feier
Anwohner-Protest: Techno-Konzert auf Sommerberg bis zwei Uhr zu laut und viel zu lang

BAD WILDBAD. Einige Anwohner auf dem Wildbader Sommerberg haben die Nase - besser gesagt die Ohren - voll: Ein lautes Techno-Konzert bis zwei Uhr morgens überschreite die Grenze des Zumutbaren bei weitem.

Stein des Anstoßes waren die abendlichen Feiern bei der Einweihung des Bikeparks am vergangenen Wochenende. Am Samstag dröhnten die Bässe bis zwei Uhr morgens vom Festzelt bei der Skihütte in die Schlafzimmer der Anwohner, am Sonntag war gegen Mitternacht Schluss mit der Beschallung. Ein Zustand, der so nicht bleiben kann, wie Anwohner Kurt Wolf fordert. Es sei in Ordnung, dass die Ausschank-Genehmigung bis in die frühen Morgenstunden erteilt werde. "Aber dann kann man nachts doch nicht so ein Remmidemmi machen." Seiner Ansicht nach muss spätestens um Mitternacht Schluss mit der lauten Musik sein.
Seine Bemühungen, der Beschallung per Polizei ein Ende zu machen, blieben erfolglos. "Dort hieß es nur, die Veranstaltung sei genehmigt. Da könne man nichts machen." Aber wenn von der Bevölkerung Toleranz für die Aktivitäten auf dem Bikepark verlangt werde, dann müsse auch auf die Anwohner Rücksicht genommen werden. So sieht es auch Ursula Gruden von der Pension "Landhaus Gruden". "So ein Fest gehört einfach nicht in ein Wohngebiet", regt sie eine Verlegung an. Ihre Gäste suchen Ruhe, und nicht Bass-Gedröhne bis in die Nacht. "Einige sagen mittlerweile schon ab, wenn eine Bike-Veranstaltung stattfindet."
Heinz Betz von der Radsport-Akademie betont, dass die erlaubten Zeiten nicht überschritten worden seien. "Wenn man zweimal pro Jahr etwas für junge Leute veranstaltet, dann kann man das tolerieren", meint er. Das dürfe natürlich nicht zur Gewohnheit werden, aber bei der Veranstaltung habe es sich schließlich um die offizielle Einweihung gehandelt.

In Pforzheim früher Schluss

Ordnungsamtsleiter Frank-Olaf Wilhelm ergänzt, dass zwei Veranstaltungen pro Jahr für den Bikepark die Höchstgrenze seien.
Durch gesetzliche Lockerungen dürften solche Veranstaltungen - inklusive Livemusik - jetzt eben länger dauern als früher, daran könne er nichts ändern.

Einziges Zugeständnis: Künftig könne man eventuell schon bei der Musikauswahl Rücksicht auf die Anwohner nehmen. Weniger Bassgedröhne, mehr Melodien - das sei angenehmer für die Ohren. In puncto Lautstärke gebe es keine Beschränkungen. "Das ist auch zu schwierig zu messen."

Ein Blick nach Pforzheim zeigt jedoch, dass es nicht ganz so einfach ist. Im Enzauenpark beispielsweise müssen Konzerte generell bis 22 Uhr beendet sein - unabhängig von der Ausschankgenehmigung. "Es gibt drei Sondergenehmigungen pro Jahr, dann ist erst um 23 Uhr Schluss", berichtet Gabriele Issel, die die Veranstaltungen plant. Außerdem gebe es auch eine Dezibel-Vorschrift, die den erlaubten Lärmpegel beschränke. Die Einhaltung werde überprüft, "denn wir wollen ein gutes Einvernehmen mit den Anwohnern." Deshalb werde ein Open-Air-Kino, das das Angebot im Enzauenpark erweitern könnte, jetzt auch zuerst getestet: Nur wenn die Anwohner einverstanden sind, wird es genehmigt.


Erstellt am: 12.06.2003

P.S.  Quatsch des Tages - Musikauswahl

Wenn dann Herr Frank-Olaf Wilhelm als Verantwortlicher, z.B. mit unseren Kurorchester-Chef Herrn Baluta
eine Vereinarung trifft, dass dieser die Musikauswahl vornimmt, wird`s nicht leicht sein, die Passenden Gruppen zu finden, die das dann auch bringen.

Allerdings kann bei passender Musikauswahl die GEMA nichts kassieren, das ist ja auch schon was.
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pz-news.gif (1809 Byte) 11.06.2003
Duo dominiert bei Bikepark-Opening

Gelungenes Bikepark-Opening mit Stada-Radsportakademie

BAD WILDBAD. Über 150 Starts absolvierten die Mountainbiker bei den beiden Wettbewerben zur Saisoneröffnung im Bikepark Bad Wildbad.

Bei optimalen Wetterbedingungen ging der Adidas-Evil-Eye-Biker-X und der Rothaus-Dual-Slalom über die Bühne. Den Zuschauern wurden spannungsgeladene Wettkämpfe, Mann gegen Mann, auf hohem Niveau geboten. Für herausragende Leistungen sorgten der Bad Wildbader Johannes Krist in der U-18-Klasse und Johannes Schmidt aus Pforzheim in der Herren Elite Klasse, die jeweils beide Wettbewerbe für sich entscheiden konnten und somit die klaren Favoriten für den Gesamtsieg sind.

"Dies waren die ersten beiden Läufe zur Gesamtserie ,King of Bikepark‘, die mit einem Downhillrennen im September oder Anfang Oktober vervollständigt wird", erklärte Heinz Betz, Geschäftsführer des Organisators Stada-Radsportakademie.

Auf den neu überarbeiteten Strecken kam es trotz hart umkämpfter Rennen nur zu wenigen Stürzen die zudem alle glimpflich verliefen. "Dies ist nicht zuletzt unserem super Streckenbau-Team um Peter Schmid von Bikers Paradise zu verdanken, die alle Strecken in einen fabelhaften Zustand gebracht haben", weiß Gregor Braun von der Stada-Radsportakademie zu berichten. pm

Erstellt am: 11.06.2003


P.S.  Offensichtlich sind die Waldwege auf dem  Sommerberg  jetzt auch als Rallye-Teststrecke für PKW entdeckt worden.
Sehr vernünftig, die normalen Fahrzeuge mit  "normalen Passagieren", die auch Gäste in den Gastronomien
sein könnten vom Berg fernzuhalten.

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pz-news.gif (1809 Byte) 29.05.2003
An Sanierung des Bergbahngebäudes wird grundsätzlich festgehealten
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Große Opening Veranstaltung im Bikepark Bad Wildbad über Pfingsten
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