Bad-Wildbad im Schwarzwald - Ort- History 1

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Wildbad

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TEILORTE  DER  STADT BAD WILDBAD

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Calmbach

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Calenbach wurde anno 830 im Codex Hirsaugiensis erstmals genannt, das Kloster Hirsau hatte hier im 9. Jahrhundert Grundbesitz. Um das Jahr 1100 wurde Calmbach erwähnt, als eine Calwer Gräfin Richlind dem Kloster Hirsau 6 Huben und 6 Leibeigene "ad Calenbach" schenkt.
Zusammen mit Neuenbürg kam Calmbach , im 14. Jahrhundert im Besitz der Grafen von Vaihingen, an die Grafschaft Württemberg.
Haupterwerbsquelle der Bewohner war die Flößerei, die Waldwirtschaft und etwas Landwirtschaft.
Verwegene Holzhändler (auch Schiffer genannt) brachten es durch die Flößerei zu Reichtum und Wohlstand,
die übrigen Einwohner fristeten ein eher karges Dasein.
Bekannte Persönlichkeiten des Ortes waren Johann Friedrich Goßweiler, die Rössleswirtin Jakobina Friederika Lutz und deren Sohn Christian Friederich von Lutz. Durch Gewerbe- und Industrieansiedlungen, insbesondere der Firma Prontorwerk Alfred Gauthier GmbH, gab es bessere Verdienstmöglichkeiten.
In den 30er Jahren wurde Calmbach das Prädikat Luftkurort verliehen und konnte mit nun mit „Fremdenverkehr“ eine zusätzliche Erwerbsquelle vorweisen. Der 5 Tälerort Calmbach ist inzwischen ein staatlich anerkannter Luftkurort mit guter Infrastruktur.

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Sprollenhaus und Nonnenmiß

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Die erste urkundliche Erwähnung ist eine Besiedlung des Mühlbachtals, einer Sägmühle im Jahr 1528.
Bei dem erwähnten Mühlbachtal, dürfte es sich um das Kegelbachtal handeln.
Ein Forsthaus wurde um das Jahr 1560 in der "Spolenwaser Hut" errichtet. Eine urkundlich Erwähnung einer
kleinen Ansiedlung „Spollerlhauß“ erfolgte in den Jahren 1594 und 1624.
Durch Ansiedlung von Kolonisten, die den Wald rodeten, um Ackerland zu gewinnen und als Holzhauer ihren Unterhalt zu verdienen wurde Spollenhaus größer. ( um 1770 )
Sprollenhaus und Nonnenmiß sind inzwischen staatlich anerkannte Erholungsorte.

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Aichelberg mit Hünerberg und Meistern

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"Villula Aychelberc" wurde 1330 als erstmals genannt. Die Ortsherren von Fautsberg und deren Erben, die Herren von Hornberg waren die Besitzer des Bergorts, sie verkauften die Burg und die zugehörigen Orte zur Hälfte an Württemberg, 1345 wurde die andere Hälfte von den Pfalzgrafen von Tübingen an Württemberg verkauft. Im 19.Jahrhundert bestand die Gemeinde "Bergorte" aus den Weilern = Aichelberg, Hünerberg, Meistern, Kälbermühle und Rehmühle = erst 1938 wurde aus „Bergorte“ die Gemeinde Aichelberg.
Die Erwerbsquellen der Einwohner waren hauptsächlich Land- und Waldwirtschaft. Heute sind die drei Stadtteile Wohngebiete mit landwirtschaftlichem Haupt- und Nebenerwerbsbetrieben und Fremdenverkehr
im Bereich "Ferien auf dem Lande".

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Der Sommerberg

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1908 durch den Bau der Bergbahn erschlossen, ist kein Teilort Bad Wildbads, könnte, oder sollte besser als Teilort bezeichnet werden.

Einst als die „Sonnenterrasse“ Bad Wildbads gepriesen, eine Oase für den Kurgast Wildbads, der während seiner Kurzeit fast täglich mit der Bergbahn auf den „Berg“ fuhr um „da Oben“ der Enge des Enztales zu entfliehen.

Das renommierte Sommerberghotel ( 1910 ), das Waldhotel-Riexinger ( 1930 ) und die Bergbahngaststätte ( 1908 ) waren das Herz des Sommerberg.
Ob nur zum Aperitif, Tanztee oder Kaffeetrinken in einer der Gastronomien, oder zum Waldspaziergang als Gegensatz zum „Wandeln im Kurpark“, die Fahrt mit der Bergbahn war fast täglich ein muss für den Wildbad-Gast.

Inzwischen ist der Sommerberg nur noch Startpunkt für Wanderer, Biker, Skiläufer & Skilangläufer, welche die Bergbahn zum bequemen Überbrücken des Höhenunterschieds nutzen.
Durch die Erschließung des Sommerberg als Wohngebiet ist der Sommerberg inzwischen zum Ortsteil geworden.
Die Erwerbsquelle der meisten Einwohner auf dem Sommerberg ist nicht mehr die Gastronomie und der Fremdenverkehr. Keiner der Gastronomiebetriebe wird als Hotel betrieben.

Inzwischen hat die Stadt eine neue Bergbbahn ( 2011 ) zum Sommerberg gebaut.
An Stelle des 1930 erbauten Waldhotel Riexinger wurde ein neues Cafe-Restaurant mit Biergarten und Fremdenzimmern erbaut. Der Auerhahn.
Die Bezeichnungen =Hotel= sind weder für das ehemalige Sommerberghotel noch für den Auerhahn zutreffend.

 

Begriffsbestimmungen

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Teilorte - Stadt Bad Wildbad

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